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Tots
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Fuuuuuuuuuu
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mir: huariqueje: Café Interior  -  Joaquim Sunyer i Miró , 1896-1908 Catalan,1874-1956 Oil on cardboard , 35 x 47.5 cm.
mir: huariqueje:
Café Interior  -  Joaquim Sunyer i Miró , 1896-1908
Catalan,1874-1956
Oil on cardboard , 35 x 47.5 cm.

huariqueje: Café Interior  -  Joaquim Sunyer i Miró , 1896-1908 Catalan,1874-1956 Oil on cardboard , 35 x 47.5 cm.

mir: zeitig sympath sich durch die Traube von Tauren, die sich gebildet hat, hin- durch und zieht Korfus am Arm von Laurin fort. Letzt die Menschen, die ja bekanntlich gar nichts mit uns zu tun haben.« thisch. Rau und doch irgendwie warm. Er schiebt Die Fragen, wie die Menschen auf die Welt gekommen sind was sie so anders macht, warum sie nichts von uns dĂŒrfen, brennen mir auf der Zunge. Aber wir Leonen dĂŒ keine Fragen stellen. Irgendwann muss es einen erste schen gegeben haben. Aber das werde ich nie erfahren. Eben- so wenig, wie ich erfahren werde, wie wir SternenstĂ€mme schaffen wurden, woher wir kommen. Man muss denen doch zeigen, dass die sich nicht auffĂŒhren können, wie sie wollenls, zischt Korfus. Offensichtlich, dass er nicht der Wortgewandteste ist. Er zieht die SĂ€tze, spricht betont langsam. Korfus! Was ist das ĂŒberhaupt fĂŒr ein Name! wissen rfen n Men- Die beiden verschwinden aus dem Klassenzimmer. Ich eile zu Lau Es fallt mir schwer zu glauben, dass dieser Laurin mich nachts aus dem Wald gerettet hat. Spitzgesicht nutzt die Chance, schubst mich so hart gegen die Wand, dass ich vor Schmerz auf den Boden sinke. »Kannst lhm gleich beim Aufwischen helfenk«, zischt er. »Ihr Leonen- Bastardele ge- rin, der auf dem Boden sitzt und sich den Nacken hĂ€lt. Als der Unterricht vorbei ist, fĂŒhlt sich mein Hals an, als hĂ€tte ich Sand geschluckt. Ausgedörrt nach all den Stunden ohne etwas zu trinken. Ich schiele auf den Wasserspender in der Ecke. Aber diese DemĂŒtigung werde ich mir nicht geben, auch noch ihr Wasser zu trinken. Laurin scheint das anders zu sehen. Ob aus Unbedachtheit oder weil er sie provozieren will. Ich weiß es nicht. Aber ihm ist anzusehen, dass er sich nicht wirklich wohl dabei fĂŒhlt. Sei ne Hand zittert ein wenig, als er den Becher unter den Zapf- hahn hĂ€lt und das Wasser it vor Hass verzerrtem Gesicht folgt er seinen beiden Freunden. Es dauert eine Weile, bis sich die Traube der Schau lustigen auflöst. Manche spucken sogar auf uns. Aber keiner der Leonen unternimmt auch nur den kleinsten Versuch, uns irgendwie beizustehen. Titus schleicht sich aus dem Klassen- zimmer, als hĂ€tte er von alldem nichts mitbekommen. Wie kann Minna ihn nur so toll finden? ontainer lĂ€sst. Breitstirn kommt von an, stĂ¶ĂŸt ihm gegen di Hand fĂ€llt und sich d Vollidiot!a, herrsc laubt, u und drĂŒckt ihn ul pt er- acken Auch der Lehrer genießt das Schauspiel sichtlich. Er ver- staut seine Ordner in seiner edlen Ledertasche, zieht seine schicke nuten hier er nicht. Lederjacke ĂŒber. »Aber seht zu, dass ihr in zehn Mi- raus seid, damit ich abschließen kann.« Mehr sagt ist es Emilian. I ISy I5S
mir: zeitig sympath
 sich durch die Traube von Tauren, die sich gebildet hat, hin-
 durch und zieht Korfus am Arm von Laurin fort.
 Letzt die Menschen, die ja bekanntlich gar nichts mit uns zu
 tun haben.«
 thisch. Rau und doch irgendwie warm. Er schiebt
 Die Fragen, wie die Menschen auf die Welt gekommen sind
 was sie so anders macht, warum sie nichts von uns
 dĂŒrfen, brennen mir auf der Zunge. Aber wir Leonen dĂŒ
 keine Fragen stellen. Irgendwann muss es einen erste
 schen gegeben haben. Aber das werde ich nie erfahren. Eben-
 so wenig, wie ich erfahren werde, wie wir SternenstÀmme
 schaffen wurden, woher wir kommen.
 Man muss denen doch zeigen, dass die sich nicht auffĂŒhren
 können, wie sie wollenls, zischt Korfus. Offensichtlich, dass
 er nicht der Wortgewandteste ist. Er zieht die SĂ€tze, spricht
 betont langsam. Korfus! Was ist das ĂŒberhaupt fĂŒr ein Name!
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 rfen
 n Men-
 Die beiden verschwinden aus dem Klassenzimmer. Ich eile
 zu Lau
 Es fallt mir schwer zu glauben, dass dieser Laurin mich nachts
 aus dem Wald gerettet hat.
 Spitzgesicht nutzt die Chance, schubst mich so hart gegen
 die Wand, dass ich vor Schmerz auf den Boden sinke. »Kannst
 lhm gleich beim Aufwischen helfenk«, zischt er. »Ihr Leonen-
 Bastardele
 ge-
 rin, der auf dem Boden sitzt und sich den Nacken hÀlt.
 Als der Unterricht vorbei ist, fĂŒhlt sich mein Hals an, als
 hÀtte ich Sand geschluckt. Ausgedörrt nach all den Stunden
 ohne etwas zu trinken. Ich schiele auf den Wasserspender in
 der Ecke. Aber diese DemĂŒtigung werde ich mir nicht geben,
 auch noch ihr Wasser zu trinken.
 Laurin scheint das anders zu sehen. Ob aus Unbedachtheit
 oder weil er sie provozieren will. Ich weiß es nicht. Aber ihm
 ist anzusehen, dass er sich nicht wirklich wohl dabei fĂŒhlt. Sei
 ne Hand zittert ein wenig, als er den Becher unter den Zapf-
 hahn hÀlt und das Wasser
 it vor Hass verzerrtem Gesicht folgt er seinen beiden
 Freunden. Es dauert eine Weile, bis sich die Traube der Schau
 lustigen auflöst. Manche spucken sogar auf uns. Aber keiner
 der Leonen unternimmt auch nur den kleinsten Versuch, uns
 irgendwie beizustehen. Titus schleicht sich aus dem Klassen-
 zimmer, als hÀtte er von alldem nichts mitbekommen. Wie
 kann Minna ihn nur so toll finden?
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 Breitstirn kommt von
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 Hand fÀllt und sich d
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 staut seine Ordner in seiner edlen Ledertasche, zieht seine
 schicke
 nuten hier
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 Lederjacke ĂŒber. »Aber seht zu, dass ihr in zehn Mi-
 raus seid, damit ich abschließen kann.« Mehr sagt
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mir: zeitig sympath sich durch die Traube von Tauren, die sich gebildet hat, hin- durch und zieht Korfus am Arm von Laurin fort. Letzt die Menschen, die ja bekanntlich gar nichts mit uns zu tun haben.« thisch. Rau und doch irgendwie warm. Er schiebt Die Fragen, wie die Menschen auf die Welt gekommen sind was sie so anders macht, warum sie nichts von uns dĂŒrfen, brennen mir auf der Zunge. Aber wir Leonen dĂŒ keine Fragen stellen. Irgendwann muss es einen erste schen gegeben haben. Aber das werde ich nie erfahren. Eben- so wenig, wie ich erfahren werde, wie wir SternenstĂ€mme schaffen wurden, woher wir kommen. Man muss denen doch zeigen, dass die sich nicht auffĂŒhren können, wie sie wollenls, zischt Korfus. Offensichtlich, dass er nicht der Wortgewandteste ist. Er zieht die SĂ€tze, spricht betont langsam. Korfus! Was ist das ĂŒberhaupt fĂŒr ein Name! wissen rfen n Men- Die beiden verschwinden aus dem Klassenzimmer. Ich eile zu Lau Es fallt mir schwer zu glauben, dass dieser Laurin mich nachts aus dem Wald gerettet hat. Spitzgesicht nutzt die Chance, schubst mich so hart gegen die Wand, dass ich vor Schmerz auf den Boden sinke. »Kannst lhm gleich beim Aufwischen helfenk«, zischt er. »Ihr Leonen- Bastardele ge- rin, der auf dem Boden sitzt und sich den Nacken hĂ€lt. Als der Unterricht vorbei ist, fĂŒhlt sich mein Hals an, als hĂ€tte ich Sand geschluckt. Ausgedörrt nach all den Stunden ohne etwas zu trinken. Ich schiele auf den Wasserspender in der Ecke. Aber diese DemĂŒtigung werde ich mir nicht geben, auch noch ihr Wasser zu trinken. Laurin scheint das anders zu sehen. Ob aus Unbedachtheit oder weil er sie provozieren will. Ich weiß es nicht. Aber ihm ist anzusehen, dass er sich nicht wirklich wohl dabei fĂŒhlt. Sei ne Hand zittert ein wenig, als er den Becher unter den Zapf- hahn hĂ€lt und das Wasser it vor Hass verzerrtem Gesicht folgt er seinen beiden Freunden. Es dauert eine Weile, bis sich die Traube der Schau lustigen auflöst. Manche spucken sogar auf uns. Aber keiner der Leonen unternimmt auch nur den kleinsten Versuch, uns irgendwie beizustehen. Titus schleicht sich aus dem Klassen- zimmer, als hĂ€tte er von alldem nichts mitbekommen. Wie kann Minna ihn nur so toll finden? ontainer lĂ€sst. Breitstirn kommt von an, stĂ¶ĂŸt ihm gegen di Hand fĂ€llt und sich d Vollidiot!a, herrsc laubt, u und drĂŒckt ihn ul pt er- acken Auch der Lehrer genießt das Schauspiel sichtlich. Er ver- staut seine Ordner in seiner edlen Ledertasche, zieht seine schicke nuten hier er nicht. Lederjacke ĂŒber. »Aber seht zu, dass ihr in zehn Mi- raus seid, damit ich abschließen kann.« Mehr sagt ist es Emilian. I ISy I5S
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 Spitzgesicht nutzt die Chance, schubst mich so hart gegen
 die Wand, dass ich vor Schmerz auf den Boden sinke. »Kannst
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 Als der Unterricht vorbei ist, fĂŒhlt sich mein Hals an, als
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 auch noch ihr Wasser zu trinken.
 Laurin scheint das anders zu sehen. Ob aus Unbedachtheit
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 Auch der Lehrer genießt das Schauspiel sichtlich. Er ver-
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